Wunder in Yunculmas (17)
Oder: Wie sich eine Indianergemeinschaft doch noch verändert
Wunder in Yunculmas

In der Indianergemeinschaft Yunculmas leben ein paar Dutzend Familien vom Volk der Yánesha. Bislang waren sie ein Beispiel dafür, wie schwierig die Arbeit mit Gruppen sein kann, die seit Generationen unter Ausbeutung, extremer Armut, dem Verlust ihrer kulturellen Identität, der Zerstörung ihres Lebensraumes und internen Konflikten leiden. Doch jetzt scheint einiges in Bewegung zu geraten.

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Kunsthandwerk: Ein Schritt auf dem Weg zu Selbstbestimmung und Armutsbekämpfung (16)
Kunsthandwerk: Ein Schritt auf dem Weg zu Selbstbestimmung und Armutsbekämpfung

Vor wenigen Monaten entstand aus dem Vorschlag der Dorfbewohner heraus unser Kunsthandwerksprojekt in Amazonien. Es ist erstaunlich zu sehen, wie schnell die Frauen und Männer aus den Indianerdörfern Fortschritte bei der Verbesserung ihrer Produkte machen. 

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Dorfschule als Zeichen der Hoffnung (15)
Dorfschule als Zeichen der Hoffnung

Erfahren Sie, wie die winzige Dorfschule das Überleben der ganzen Dorfgemeinschaft von San Gerónimo verteidigt und warum es so wichtig ist, dass die 20 Schulkinder dieses Dschungeldorfes auch weiterhin zur Schule gehen können. Bilder und weitere Informationen finden Sie hier

Wir suchen ab sofort Paten und Patinnen für die Schulkinder aus San Gerónimo. Die Steckbriefe und Bilder einiger dieser Kinder, die sich nichts mehr wünschen, als wieder zur Schuile gehen zu können, haben wir für Sie hier online gestellt.

Das Ziel unserer Arbeit mit indigenen Gemeinschaften in Amazonien (14)
Das Ziel unserer Arbeit mit indigenen Gemeinschaften in Amazonien

Nur eine starke Gemeinschaft kann ihre Landrechte verteidigen, ihren Lebensraum bewahren, die Armut bekämpfen und eine für alle lebenswerte Zukunft gestalten. Doch die Lebensrealität dieser Menschen sieht anders aus.
Unser Anliegen ist es deshalb, die Gemeinschaften in elf konkreten Lebensbereichen von innen zu stärken, und die Menschen so auf ihrem Weg in eine würdevolle, selbstbestimmte und verantwortlich gestaltete Zukunft zu begleiten.

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Kunsthandwerk, Regenwürmer und Buchhaltung für ein Leben in Würde (13)
Kunsthandwerk, Regenwürmer und Buchhaltung für ein Leben in Würde

Die Probleme der Menschen in den Indianerdörfern Perus sind lebensbedrohlich. Doch die Beispiele von drei Dorfbewohnern zeigen, wie es gerade konkrete kleine Schritte sind, die den Menschen die Hoffnung und die Kraft geben, weiterzukämpfen und in ihrem Bemühen um eine lebenswerte Zukunft nicht aufzugeben. Diese drei Menschen, deren kleines aber bedeutsames Engagement wir unterstützen, stehen stellvertretend für viele andere, die beschlossen haben, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden.

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Familiärer Einsatz für Kinder in Not (12)
Chance e.V. - Familiärer Einsatz für Kinder in Not

Viele Kinder in den Barackensiedlungen von Villa Rica haben ein Gesicht, auf dem man Leid und Not erkennen kann. Wie schön ist es, wenn sie dann einen Nachmittag der Geborgenheit erleben und lernen können, wie wertvoll sie sind. Verantwortlich für diese Veränderung im Leben der Kinder ist das Team unserer Partnerorganisation.

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Fest der Kulturen (11)
Chance e.V. - Fest der Kulturen

Um Identität, Kultur, Vertrauen und Zusammengehörigkeit zu stärken, feierten wir im Juni mit den Bewohnern abgelegener Indianerdörfer in den Regenwäldern Perus ein zweitätiges Fest der Kulturen.

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Kinderelend, das betroffen macht
Hier sehen Sie die aktuelle Patenkinderübersicht Hier sehen Sie die aktuelle Patenkinderübersicht (10)
Chance e.V. - Kinderelend, das betroffen macht

Vom Aussichtspunkt „El Mirador“ betrachtet, sieht das kleine Städtchen Villa Rica sogar ansprechender aus als viele andere Orte in Peru. Alles ist zwar einfach und ärmlich, aber große Slums sucht man vergeblich. Doch das verborgene Elend vieler Kinder in dieser Gegend hat selbst unser einheimisches Team um den ehemaligen Lehrer Hugo überrascht und schockiert. Diese Kinder wollen und dürfen wir nicht ihrem Schicksal überlassen! Deshalb bauen wir auch hier eine offene Kinder- und Jugendarbeit mit Patenkinderprogramm auf, für welches wir ab jetzt Paten und Patinnen suchen.

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Ein Konzept für gelingendes Leben (9)
Chance e.V. - Ein Konzept für gelingendes Leben

Gelingendes Leben ist die Sehnsucht vieler Menschen und das Ziel der armutsbekämpfenden Entwicklungsprojekte von Chance e.V. Aber was braucht es, damit Leben wirklich gelingen kann, und was ist nötig, damit Entwicklungsprojekte die Lebensqualität der Armen tatsächlich steigern?

Wie unser Konzept für gelingendes Leben den Indianergemeinschaften Zentralperus neue Chancen aufzeichnet, lesen Sie hier

Was mir an der Erishata-Schule gefällt ...(8)
Chance e.V. - „Was mir an der Erishata-Schule gefällt ...“

Acht Schüler, Eltern und Lehrer erzählen, was sie an der von Chance e.V. geförderten Erishata-Schule in Kenia besonders schätzen. Lernen Sie diese Menschen ein wenig kennen und erfahren Sie mehr über den Schulalltag in Olereko.

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Indianer in Not (7)

Im Rahmen der zweiten Chance-Projektpartnerschaft in Peru unterstützt Chance e.V. gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation Atiycuy die indianische Urbevölkerung Amazoniens bei ihrem Überlebenskampf. Seit 2013 begleitet Chance e.V. die christliche Organisation Atiycuy in ihrem Gründungsprozess, die nun die dritte Partnerorganisation im internationalen Chance-Netzwerk ist. Lernen Sie hier den Vorstand von Atiycuy kennen.

Die Atiycuy-Vorstandsmitglieder:
Atiycuy-Vorstandsmitglied Elizabeth Luque Quispe Atiycuy-Vorstandsmitglied Hugo Meza Atiycuy-Vorstandsmitglied Maribel Luque
Elizabeth Luque Quispe

Hugo Meza

Maribel Luque

Alle Atiycuy-Vorstandsmitglieder entstammen selbst indianischen Familien und haben die vielfältigen Probleme der Urbevölkerung Perus immer wieder selbst erfahren.

Dringende Hilfe für die Erishata-Schule (Olereko, Kenia) (6)
Chance e.V. - Dringende Hilfe für die Erishata-Schule (Olereko, Kenia)

Für die Menschen in Olereko ist die von Chance e.V. geförderte Erishata-Schule etwas ganz Besonderes. Denn hier bekommen auch die armen Kinder Bildung, aber auch liebevolle Begleitung und jeden Tag eine ausgewogene Mahlzeit. Darüber freut sich auch die kleine Naserian (10), die vorher noch nicht einmal genug zu essen hatte. Um den Vorgaben der Behörden zu genügen, braucht die Erishata-Schule jetzt dringend einen Speisesaal.

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Internationale Hilfe für die kleine Yuyín aus Amazonien (5)
Chance e.V. - Margarita mit Yuyín

Ist Armut lediglich der Mangel an Geld und wirtschaftlicher

Margarita (links) ist Ecuadorianerin und wohnt in Quito. Seit einigen Monaten ist sie über Chance e.V. Patin eines kleinen Mädchens im peruanischen Amazonasgebiet. Neulich hat sie ihr Patenkind im Regenwald besucht und berichtete uns von ihren bewegenden Erfahrungen.

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Armut ganzheitlich bekämpfen
Lebensqualität statt Lebensstandard als Ziel nachhaltiger Projekte (4)
Chance e.V. - Armut ganzheitlich bekämpfen

Ist Armut lediglich der Mangel an Geld und wirtschaftlicher Perspektive? Geht es um die Verbesserung des Lebensstandards oder darum, die Armen zu befähigen, ihre Lebensqualität ganzheitlich zu verbessern? Wie wichtig sind Würde, die natürliche Lebensumwelt sowie nicht materielle Aspekte des menschlichen Lebens für nachhaltige Entwicklung? Mit diesen Fragen haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern aus Kenia und Peru in den letzten Monaten verstärkt beschäftigt. Lesen Sie hier, zu welchem Fazit wir dabei gekommen sind.

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Peruanische Kleinbäuerinnen in ihrer Dorfbaumschule – so verbessern sie die Gemeinschaft, die Umwelt, ihr Einkommen und ihre Zukunftsperspektive.
Patenschaft-Plus
Wirksame Hilfe für Kinder, Familien und ganze Dörfer
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Chance e.V. - Patenschaft Plus – wirksame Hilfe für Kinder, Familien und ganze Dörfer

Das Patenkinderprogramm von Chance e.V. entstand vor einigen Jahren in Peru aus der akuten Verzweiflung dreier Kinder, deren Mutter ermordet worden war. Aus diesem Akt der Nächstenliebe hat sich seitdem ein ganzheitliches Programm entwickelt, das vielen Kindern die Chance auf ein Leben in Würde bietet und Menschen aus drei Kontinenten miteinander verbindet.

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Patenjunge in Kenia pflanzt Bäume für seine Zukunft.
Schock im Regenwald – Goldrausch in Perus wildem Osten (2)
Chance e.V. - Schock im Regenwald – Goldrausch in Perus Wildem Osten

Was ich bei meinem letzten Besuch im Amazonasbecken im November 2013 vorfand, war so schockierend, dass es mir im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlug. Ich erlebte einen der ganz wenigen Momente der letzten zehn Jahre, an dem ich mit Resignation und Frust kämpfen musste, so dass ich erst jetzt davon berichten kann und möchte.

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Patenschaften:
Du bist meine zweite Seele!
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Patenschaften: Du bist meine zweite Seele!

So beschreibt ein peruanischer Teenager seine Beziehung zu seiner deutschen Patin, der er ein- oder zweimal im Jahr einen Brief schreibt. Obwohl er seine Patin vielleicht nie persönlich kennen lernen wird, verändert ihre Hilfe sein Leben. Lesen Sie hier mehr darüber, wie sich das Leben vieler Kinder durch das ganzheitliche Patenprogramm von Chance e.V. verändert.

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Yonel freut sich über ein Geschenk von seinen Paten
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