001Begleitet von einigen Dorfbewohnern ging es zunächst fast einen halben Tag durch Wälder und Schluchten. Beim Tragen der Ausrüstung – Beamer, Laptops, Batterien usw. – half uns zum Glück ein Pferd. 002Über umgestürzte Bäume und Gebirgsflüsse und über „Abkürzungen“, die fast senkrecht die Hänge hinunter führten, ging es durch die Berge. 003Immer wieder hielten wir an, um die atemberaubende Landschaft zu genießen. Am Spätnachmittag wurde unser Marsch vom allabendlichen Geschrei der leuchtend orange gefärbten Felsenhähne begleitet, die es hier noch gibt, auch wenn sie andernorts schon längst verschwunden sind. 004Kurz vor Ankunft im Dorf dann noch eine kurze Pause im Abendlicht. 005Ausruhen und Begegnung mit den jüngsten Dorfbewohnern, die uns schon kennen und gern mit uns spielen. 006Nach einem Bad im eiskalten und kristallklaren Gebirgsfluss: Gesichtsbemalung mit der roten Farbe des Achote-Baumes. 007Nach einem Bad im eiskalten und kristallklaren Gebirgsfluss: Gesichtsbemalung mit der roten Farbe des Achote-Baumes.
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