Inspirierende Zitate

Starke Worte zum Nachdenken und Aktivwerden.

„Zerstört man die Wälder, so versiegen die Quellen … Die Flussbetten liegen … trocken oder werden zu reißenden Strömen …“ Ohne Wälder „wird das Regenwasser im Ablaufen nicht mehr aufgehalten; statt langsam durch allmähliche Sickerung die Bäche zu schwellen, (zer)furcht es … die Bergseiten, schwemmt das … Erdreich fort….“

ALEXANDER VON HUMBOLDT (AH Reise 1859-1860, Bd. 2, S. 207)


„Die Erde gehört nicht uns – wir gehören zur Erde.“

MARLEE MATLIN


„Wir sind uns durchaus bewusst, dass Vielfalt notwendig ist, damit die Menschheit gedeiht. So wie unser Planet ohne biologische Vielfalt nicht überleben kann, ist die kulturelle und sprachliche Mannigfaltgkeit ein Wesenszug der Menschheit, wie wir sie kennen.“

KOFI ANNAN, Brücken in die Zukunft - Ein Manifest für den Dialog der Kulturen, Frankfurt am Main, 2001, S.71


„Hoffnung ist der Mut auf die Musik der Zukunft zu hören und Glaube ist die Fähigkeit in der Gegenwart danach zu tanzen.“

UNBEKANNT


„Wir bringen anderen Menschen nicht einfach etwas bei, stattdessen lernen wir alle miteinander und voneinander.“

PAULO FREIRE


„Die ganze Erde ist lebendig.“

HENRY DAVID THOREAU (Henry David Thoreau, 31.12.1851, Thoreau Tagebuch 1981-2002, Bd. 4. S. 230)


„Alles ist Wechselwirkung.“

ALEXANDER VON HUMBOLDT (AH, 2.-5. August 1803, in: AH Tagebücher 2003, Bd. 2, S. 258)


„Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Schicksal des Landes und dem Schicksal des Menschen. Wird eines misshandelt, leidet auch das andere.“

WENDELL BERRY (Wendell Berry, „It all Turns on Affection“, Jefferson Lecture 2012)


„Shalom bedeutet, die Welt, die wir kennen, umzugestalten in die Welt, die Gott beabsichtigt.“

RANDY S. WOODLEY


„Warum sollte sich der Mensch mehr Wert beimessen als irgendeinem unendlich kleinen Teil der einen großen Einheit der Schöpfung?“

JOHN MUIR


„Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

GALILEO GALILEI


„Die ganze Natur ist durch unsichtbare Bande verknüpft.“

GEORGE PERKINS MARSH


„Wenn die globale Hungerkrise so ernst genommen würde wie die Krise der Finanzmärkte, hätten wir längst eine Lösung.“

INGEBORG SCHÄUBLE, VORSITZENDE DER WELTHUNGERHILFE


„Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen.“

ALBERT SCHWEITZER, FRIEDENSNOBELPREISTRÄGER


„Vieles läuft falsch in dieser Welt, aber es ist nicht so schlimm, wie viele Menschen meinen – in Wahrheit ist es noch viel schlimmer.“

EHEMALIGER UMWELTMINISTER (GB)


„Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche, und plötzlich wirst du feststellen, dass du das Unmögliche tust.“

FRANZ VON ASSISI


„Die Bibel ist das Buch des Wortes Gottes und die Natur ist das Buch der Werke Gottes.“

FRANCIS BACON


„Wir können nie wissen, wie weit der Kreis der Störung geht, die wir in der Harmonie der Natur hervorrufen, wenn wir den kleinsten Kiesel in den Ozean des organischen Lebens werfen.“

GEORGE PERKINS MARSH


„Wir sind nicht dazu berufen, Großes für Gott zu tun, sondern Kleines zu vollbringen, mit großer Liebe.“

MUTTER TERESA


„Wenn brasilianische Technokraten ihren Blick auf das Amazonasgebiet richten, ist das einzige, was sie sehen, Geld: Holz im Wert von 600 Milliarden Dollar. Alles in der Region ist für sie eine Ressource, die nur darauf wartet, ausgeschlachtet zu werden. Aber nicht nur die dummen brasilianischen Politiker denken auf diese Weise. Wir alle denken so. Wir zerstören den Planeten. Es scheint für uns unvorstellbar zu sein, einige Regionen ganz unberührt zu lassen.“

DR. JOSÉ LUTZENBERGER, EHEMALIGER UMWELTMINISTER BRASILIEN


„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch rufen, und nicht erhört werden.“

SPRÜCHE 21,13 (DIE BIBEL)


„Die fortschreitende Zerstörung der Erde in all ihren lebendigen und nicht lebendigen Bestandteilen ist die tiefgreifendste Herausforderung der Gemeinden. Das Unvermögen der Kirchenführer, hierauf eine adäquate Antwort zu formulieren, ist vielleicht das größte Versagen in der Geschichte der Christenheit.“

EDWARD P. ECHLIN


„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“

LAO-TSE, CHINESISCHER DENKER


Es gibt keine Lösung für das Problem der Armen, wenn nicht zugleich das Problem der Reichen gelöst wird. Solidarität mit den Armen ist keine bloße Möglichkeit, sie ist vielmehr eine wesentliche Notwendigkeit, Kennzeichen der Mitarbeit im Reich Gottes.“

RENÉ PADILLA, ARGENTINISCHER AUTOR & THEOLOGE


„Was würde geschehen, wenn wir uns engagieren würden? Was würde geschehen, wenn wir uns alle engagieren würden?“

GRAHAM GORDON, BRITISCHER AUTOR UND SOZIALAKTIVIST


„Geistliches und soziales Engagement sind Ausdruck desselben Evangeliums.“

TIM COSTELLO, AUSTRALISCHER PASTOR UND BÜRGERMEISTER


„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

JOHANN WOLFGANG VON GOETHE


„Wissen ohne Taten ist Heuchelei.“

MATTHEW SLEETH, US-AMERIK ANISCHER ARZT, AUTOR UND UMWELTAKTIVIST


„Predige ohne Unterhalt! Und wenn es nötig ist, gebrauche auch Worte.“

FRANZ VON ASSISI


„Wenn sie kommen, um die Unschuldigen zu holen, ohne über unsere toten Leiber steigen zu müssen – so soll unsere Religion verflucht sein.“

„Wenn ein Kind an Hunger stirbt, während es auch nur einen Christen gibt, der überschüssige Nahrung hat, so ist dieser Christ des Mordes schuldig.“

CHRISTEN DER URGEMEINDE


„Ich bin sehr dankbar für die Prüfung der Armut, denn sie ist soviel leichter zu bestehen als die Prüfung des Reichtums.“

MUTTER VON FÜNF KINDERN AUS PHILADELPHIA, USA


„Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.“

HERMANN GMEINER, GRÜNDER DER SOS-KINDERDÖRFER


„Die größten Menschen sind diejenigen, die anderen Hoffnung geben können.“

UNBEKANNT


„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“

ALBERT EINSTEIN


„Nichts, was sich zu Geld machen lässt, ist sicher, und mag es noch so gut bewacht sein.“

JOHN MUIR (Muir Memorandum 19. Mai 1908)


„Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung.“

ALBERT CAMUS, FRANZÖSISCHER SCHRIFTSTELLER


„Früher setzte ich viel Energie dafür ein, Gott gewisse Fragen zu stellen. Warum gibt es immer noch so viel Armut? Warum scheint ein einziger Kontinent, Afrika, so sehr betroffen zu sein von den Katastrophen dieser Welt. Wann werden wir endlich „Frieden auf Erden“ erleben? Letzten Endes bin ich zu der Schlussfolgerung gekommen, diese Fragen zu hören als Fragen, die Gott uns stellt. Jesus hat kein Geheimnis gemacht um Gottes Willen für den Planeten – welche Rolle spiele ich dabei, diesen Willen Wirklichkeit werden zu lassen?“

PHILIP YANCEY


„Die Art und Weise, in der wir Gottes Schöpfung und Gottes Kinder behandeln, bestimmt zu einem Teil auch, wie Gott auf unsere Gebete reagiert.“

PHILIP YANCEY


„Die Gemeinde erinnert mich an eine Einheit Feuerwehrleute, die schief hängende Bilder in einem brennenden Gebäude gerade rücken.“

D.L. MOODY


„Strebe nach Einheit, aber suche sie nicht der Einförmigkeit.“

FRIEDRICH SCHILLER


„Das Gemeinwohl bemisst sich nicht nach dem Wert seiner Exporte.“

ALEXANDER VON HUMBOLDT


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Themen

Armutsbekämpfung, Bildung, christliches Engagement, Soziales sowie Umwelt- und Naturschutz sind wichtige Themen für uns.

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