Johanna

„Ich war umgeben von einem herzlichen Team, mit dem ich in familiärer, christlicher Gemeinschaft arbeiten, leben, lachen und weinen konnte.“

‘Was willst du denn fünf Monate allein im Regenwald Perus?‘, so oder so ähnlich reagierten viele daheim, als ich ihnen von meinen Plänen erzählte, ein Volontariat in den Projekten zu machen, die Chance e.V. im peruanischen Amazonasgebiet begleitet.

Doch schon bald nach meiner Ankunft in Villa Rica merkte ich, dass ich selbst als einzige deutsche Volontärin gar nicht allein war. Ich war umgeben von einem herzlichen Team, mit dem ich in familiärer, christlicher Gemeinschaft arbeiten, leben, lachen und weinen konnte. Außerdem kam mit all den Kindern des Patenprogramms keine Langeweile auf. Diese Kinder gewannen schnell Vertrauen und je offener ich auf sie zuging, desto mehr wuchs unsere Verbindung. Auch mit den Indianern der Partnerdörfer durfte ich schnell Freundschaft schließen. Sie brachten mir sogar einige Worte ihrer Sprache bei. Die Wanderungen zu den Dörfern durch den Regenwald und das Fußballspielen mit den Kindern dort, umgeben von baumbedeckten Bergen, zählen zu meinen schönsten Erinnerungen.

In meiner Zeit in Peru hat sich nicht nur mein Spanisch sehr verbessert, sondern ich habe auch eine Menge anderer Dinge gelernt, die mir keine Schule oder Uni hätte beibringen können. Gottes Führung und Bewahrung durfte ich hier außerdem ganz deutlich erleben. In Peru konnte ich endlich Gottes Liebe ganz praktisch weitervermitteln, was schon lange mein großer Wunsch gewesen war.


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